Strecke

Der Nalser Rundkurs ist sehr anspruchsvoll und gehört international zu den härtesten und spektakulärsten. Er misst fünf Kilometer. Die Herren werden ihn sieben Mal befahren und die Damen sechs Mal. Gleich nach dem Start mündet der Parcour in eine Startschleife, die einmal zurückgelegt werden muss. Damit wird gleich zu Beginn die Spreu vom Weizen getrennt und die erste, enge Einfahrt zum „Nachtigall Uphill“, dem technisch schwierigen, serpentinenartigen Aufstieg, sollte für die Athleten problemlos verlaufen. Die Schleife
führt nach dem Start nach rechts, in die entgegengesetzte Richtung. Sie misst 1.600 Meter, davon verlaufen etwa 600m im Wald. Zunächst geht es am Rathaus vorbei und über die Goldgasse rund 700 Meter auf Asphalt zur Stachelburg. Von dort fahren die Athleten über einen breiten, mit steilen Anstiegen versehenen Forstweg, um eventuelle Stauungen zu vermeiden. Über technische Passagen mit Sprüngen, geht es dann durch die Stachelburg zurück in den Start-Ziel-Bereich. Hier sollte bereits eine erste Selektion stattgefunden
haben.

Die wichtigsten Passagen:
– Nachtigall Up Hill (technisch, viele Spitzkehren, ständiger Rhythmus-Wechsel)
– Keschtnigl (traditionelle Felspassage)
– Gugguhütte (steilste Passage)
– StepDownhill (spektakuläre Abfahrt)
– Ganterer-Abfahrt
– Start-Ziel-Bereich (eventuelle Sprints um Sieg)

Streckenprofil

Technische Daten:
Länge: 4 kmHohenprofil
Höhenmeter: 175 Hm
700 Meter Asphalt,
0,5 kmTraktorweg
1 km Wanderweg
1 km Steig
800 Wiesenweg

 

Startrunde